Archiv der Kategorie: Sparen

Die verschiedenen Sparmöglichkeiten.

Sparen im Haushalt – Unsere besten Haushalts Spartipps

Gewinn für ihre Geldbörse und die Natur

Sparen zu Hause, das ist eine kleine Goldgrube für die ganze Familie. Der sparsame Verbrauch von CO2, Strom und Wasser entlastet ihr Portemonnaie spürbar. Wir geben Ihnen wertvolle Spartipps für Ihren Haushalt.

Weniger CO2 – Raus mit den Stromfressern

Alte Kühlschränke, Waschmaschinen, Trockner und Herde, sind Stromfresser und verursachen über ihren Stromverbrauch hohe CO2-Emissionen. Bei größeren Reparaturen lohnt es sich häufig, ein neues Gerät zu kaufen Wegweiser im Handel beim Kauf energiesparender Geräte sind die Energieeffizienzlabel der EU. Folgender Link gibt Ihnen wertvolle Anregungen zum Thema sparsame Elektrogeräte http://www.ecotopten.de/.

Weniger Verbrauch beim Kühlen und Gefrieren:

  • Achten Sie auf die richtige Temperatur. Beim Kühlschrank reichen 7⁰C, beim Gefrieren minus 18⁰C.
  • Reif im Kühlschrank erhöht den Energieverbrauch. Ist keine Abtauautomatik vorhanden, sollte spätestens bei einer Eisschicht von 1 cm abgetaut werden.
  • Kühlen Sie warme Speisen ab, bevor diese in den Kühlschrank kommen.
  • Öffnen Sie die Tür nur kurz, eintretende Wärme erhöht den Verbrauch

Sparsam Wäschewaschen:

  • Laden Sie die Trommel immer voll. Sie waschen seltener, die Maschine braucht bei einem Waschgang mit voller Trommel genauso viel wie mit einer halbleeren Trommel.
  • Für normal verschmutzte Wäsche reicht immer eine Temperatur von 30⁰ C. Stark verschmutzte Wäsche kommt mit 40⁰ C aus. Ein Waschgang mit 30⁰ C verbraucht gegenüber einem Waschgang mit 60⁰ C mehr als die Hälfte.
  • Kochwäsche mit 90⁰ C ist nur in Ausnahmefällen nötig, zum Beispiel bei Wäsche von Kranken. Ein Waschgang mit 90⁰ C verbraucht 40% mehr Energie als ein Waschgang mit 60⁰ C.
  • Verzichten sie auf den Vorwaschgang Sie reduzieren den Verbrauch so um bis zu 30% .

Spartipps für den Wäschetrockner:

  • Schleudern Sie die Wäsche vor dem Trocknen nach Möglichkeit mit 1400 Umdrehungen pro Minute.
  • Nutzen Sie das Fassungsvermögen der Trommel aus, ansonsten erhöht sich der Energiebedarf pro KG Wäsche.
  • Wählen Sie den richtigen Trocknungsgrad aus. Bügelwäsche muss nicht schranktrocken sein.

Beim Kochen sparen:

  • Die Topfgröße sollte passend zur Kochfläche des Herdes sein.
  • Achten sie auf gut abschließende Deckel und kochen Sie immer mit geschlossenem Deckel.
  • Schalten Sie kurz vor Ende des Kochvorgangs den Herd aus und nutzen Sie die Restwärme.
  • Nutzen Sie einen Wasserkocher, dieser benötigt weniger Energie als der Herd.

Effiziente Beleuchtung

Gutes Licht ist wichtig zum Arbeiten und zum Wohnen. Im Schnitt verbraucht die Beleuchtung in einem Durchschnittshaushalt 15 % des Stromverbrauchs, bei 3000 kWh pro Jahr also 450 kWh. Rüsten Sie ihren Haushalt komplett auf Energiesparlampen oder Leuchtdioden (LED) um.
Im Handel gibt es Halogenglühlampen, Energiesparlampen und Leuchtdioden. Leuchtdioden und Energiesparlampen bieten Ihnen trotz des höheren Preises bei Verbrauch und Lebensdauer viel Sparpotenzial. Details finden Sie unter:

http://www.vz-nrw.de/einsparpotential-von-energiesparlampe-und-led

Die Top Strom Spartipps:

  1. Schalten Sie nur da Licht schalten an, wo Sie es auch brauchen.
  2. Verzichten Sie auf Deckenfluter. Sie verbrauchen ein Vielfaches an Energie, um die notwendige Helligkeit zu erreichen.
  3. Richten Sie Arbeitsplätze taglichtorientiert ein.
  4. Helle Decken und helle Lampenschirme geben die Helligkeit der Lampen besser weiter.
  5. Bauen Sie in Hauseingängen und Nebenflächen (Speicher, Keller) Zeitschaltuhren ein.
  6. Eine starke Lampe bringt mehr als mehrere Schwache und verbraucht in der Summe nicht so viel.

Unterhaltungselektronik und Informationstechnologie – ein teures Vergnügen

Fernseher, Computer und Co. werden immer häufiger und immer intensiver genutzt. Wenn Sie einige Regeln bei Neukauf oder Nutzung beachten, kostet Sie das weniger Energie und ihre Börse freut sich.

Achtung beim Neukauf

  1. Achten Sie beim Kauf von Computern, Monitoren und Druckern auf die jeweiligen Umweltsiegel. Neue Fernseher sollten die Effizienzklassen A+++ oder A++ haben.
  2. Ziehen Sie den Laserdruckern effiziente Tintenstrahldrucker vor. Die sind mittlerweile genauso schnell und haben einen bis zu 50% niedrigeren Verbrauch.
  3. Wählen sie Geräte, die bei der Stand-by-Funktion sehr wenig Strom benötigen.
  4. Achten Sie darauf, dass Fernseher und DVD-Geräte durch einen Schalter an der Steckerleiste ganz vom Netz genommen werden können. Die Basisinformationen, wie Uhrzeit und Sendereinstellung, der Geräte werden meist durch einen Akku gehalten.

So nutzen Sie effizienter:

  1. Überprüfen Sie, ob Helligkeit, Bildschärfe, Farbgebung und die Kontraste zu hoch eingestellt sind. Passen sie diese ihren Bedürfnissen an, insbesondere eine niedriege Helligkeit verbraucht weniger Energie.
  2. Schließen Sie ihre Unterhaltungselektronik (TV, DVD, Blu-ray, Musik) an eine Steckerleiste mit Schalter an. Damit können mehrere Geräte gleichzeitig ganz vom Netz genommen werden und verschwenden keinen Strom im Stand-by.
  3. Lassen Sie Geräte nicht unnötig laufen.

Die Verbraucherzentrale NRW hat einen Ratgeber „Strom sparen einfach gemacht!“ rausgegeben:http://www.vz-nrw.de/99wege

Senken Sie die Heizkosten – Portemonnaie und Natur freuen sich

Bei der Heizung verbrauchen Sie ungefähr 70% der Energie ihres Haushalts. Ob sie Einfluss auf den Energieverbrauch beim Heizen haben, hängt stark davon ab, ob sie Mieter sind, in einer Eigentumswohnung leben oder ob sie Besitzer eines Hauses sind Als Eigentümer eines Hauses haben Sie großen Einfluss auf die Art der Wärmeversorgung und auf die Wärmedämmung des Hauses. Nutzen Sie energiesparende Haustechnik und bestmögliche Wärmedämmung. Architekten und Handwerker sind Experten bei der Beratung zu den Themen. Hier die wichtigsten Spartipps zum Heizen:

  • Heizen Sie in den Räumen nicht zu viel. Jeder Grad weniger Temperatur in den Räumen spart Geld. Einige Richtwerte: Wohnbereich und Bad 20 ⁰C, Küche 18⁰ C und Schlafzimmer 17⁰ C.
  • Halten Sie die Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen geschlossen.
  • Senken Sie bei Abwesenheit die Temperatur, nachts oder bei Abwesenheit am Tage auf 18⁰C, bei längerer Abwesenheit im Urlaub auf 15⁰ C.
  • Lüften Sie in der Heizperiode regelmäßig. Es ist wichtig, nicht über eine lange Zeit mit gekipptem Fenster zu lüften. Öffnen Sie mehrmals am Tag die Fenster für einige Minuten weit und schließen Sie dabei die Heizungsventile.
  • Fenster und Türen müssen dicht sein. Sie lassen sich preiswert mit Dichtungsprofilen abdichten.
  • Lassen Sie nachts Rollläden oder Fensterläden runter und ziehen Sie die Gardinen vor. Das hält die Kälte ab.

Verbrauchen Sie weniger Wasser – es ist zu kostbar

Es gehört heute zum täglichen Komfort, dass Warmwasser ständig verfügbar ist. Es wird meistens über die Zentralheizung durch Gas, Öl oder Holz erzeugt. Leider gibt es immer noch zu viele Haushalte mit Durchlauferhitzer oder Untertischspeicher. Das kostbare Nass wird durch Strom erzeugt. Das ist mehr als doppelt so teuer.
Wer auf die Art der Warmwasserzubereitung keinen Einfluss hat, kann durch sein Verbrauchs-Verhalten dennoch Geld sparen.

Mit diesen Spartipps reduzieren Sie den Wasserverbrauch:

  1. Lassen Sie das Wasser nicht unnötig laufen.
  2. Duschen Sie. Sie benötigen im Vergleich zum Baden ein Drittel weniger Wasser.
  3. Waschen Sie die Hände kalt.
  4. Verwenden Sie Spararmaturen. Die erzeugen mit Hilfe von Luft einen vollen Wasserstrahl und sie verbrauchen weniger.
  5. Schalten Sie Untertischspeicher in Gästezimmern nur bei Bedarf an.

Einkauf mit Köpfchen – Entlastung im Portemonnaie

Mit diesen Top 10 Spartipps entlasten Sie Ihr Budget beim Einkaufen merklich:

  1. Planen Sie ihre Einkäufe im Voraus, machen sie sich eine Liste und kaufe Sie nur das, was auf der Liste steht.
  2. Nutzen Sie die Sonderangebote in ihrem Supermarkt.
  3. Kaufen Sie die Eigenmarken der Supermärkte und meiden sie teure Markenprodukte. Die Eigenmarken sind oft von gleicher Qualität. Die Stiftung Warentest gibt da eine gute Orientierung.
  4. Meiden Sie teure Fertigprodukte und bereiten Sie die Mahlzeiten selber zu. Es gibt viele Gericht, die sie schnell zubereiten können. Wenn sie größere Portionen kochen, können sie den Rest einfrieren. Da sparen Sie später viel Zeit.
  5. Führen Sie ein Haushaltsbuch. Damit behalten Sie den Überblick wo die Kostentreiber sind und wo sie am einfachsten auf Ausgaben verzichten können.
  6. Nutzen Sie Preisvergleiche im Internet. Diese gibt es nicht nur für Technik, sondern auch für Arzneimittel, Urlaub und viele andere Bereiche des Lebens.
  7. Verhandeln Sie auch im normalen Laden. Viele Internet-Anbieter bieten Apps an, mit denen man die Produkte schnell findet. So können Besitzer eines Smart-Phones zum Beispiel mit der App von Amazon und dem integrierten Barcode Scanner schnell feststellen, wie der Preis bei Amazon ist. Dies ist eine gute Verhandlungsgrundlage.
  8. Verhandeln Sie auch, wenn es Lockangebote oder Rabatte gibt. Besonders im Möble- und Autohaus werden häufig Rabatte angeboten, damit nicht weiter verhandelt wird, obwohl der Händler noch höhere Rabatte geben kann.
  9. Wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte bezahlen achten Sie darauf, dass Sie die Kreditkarte regelmäßig ausgleichen. Beachten Sie, dass bei der Ratenzahlung häufig Zinsen anfallen, die den eigentlichen Kaufpreis deutlich anheben.
  10. Achten Sie nicht nur bei den großen einmaligen Ausgaben auf den Preis, sondern beobachten Sie besonders die regelmäßigen Ausgaben auch wenn sie klein erscheinen.

Wie Sparen Sie im Haushalt? Was ist ihr bester Spartipp der hier noch fehlt?

Stromkosten sparen und die Umwelt schützen

Gerade Strom sparen ist im Sinne des Umweltschutzes und im Zuge der Energieeffizienz enorm wichtig. Aber auch bares Geld lässt sich dadurch sparen, dass ein wenig darauf geachtet wird.

Das beginnt bei den Lampen, wobei Sie überprüfen sollten, ob wirklich alle Lichtquellen in der momentanen Helligkeit benötigt werden, wie sie gerade sind. Eine niedriegere Leistung reduziert auch den Stromverbrauch. Nicht jede Lampe muss immer angeschaltet sein. Wenn Sie nicht im Raum sind, löschen Sie stets das Licht und auch den Fernseher oder das Radio. Überprüfen sie Ihren Kühlschrank und Gefrierschrank auf eine eventuell zu niedriege Temperatur. Stellen Sie diese nach Möglichkeit so ein, dass nicht so viel Energie benötigt wird um die Zieltempratur zu erreichen, die Lebensmittel aber trotzdem noch gut gekühlt werden.

Schaffen Sie sich ein neues energiesparendes Gerät an, wenn beispielsweise Ihre Tiefkühltruhe schon zu den älteren Modellen mit hohem Stromverbrauch zählt. Das zahlt sich nach kurzer Zeit auf jeden Fall aus. Laden Sie Waschmaschine und Geschirrspüler immer ganz voll, damit sich der Reinigungsvorgang rentiert. Schalten Sie alle Geräte ganz ab, die im Standby nur unnötigen Strom verbrauchen würden. Das gilt sowohl für die Unterhaltungselektronik als auch für den Bereich des Computers einschließlich Drucker und so weiter. Jedes Gerät im Standby verbraucht noch Strom. Über ein ganzes Jahr gesehen und bei der Menge an Geräten die wir inzwischen haben lassen sich hier schon nennenswerte Beträge sparen. Damit es trotzdem komfortable bleibt empfiehlt sich eine Mehrfachsteckdose mit Schalter. Hier kann man zum Beispiel Computer, Monitor, Drucker und anderes Zubehör über eine Steckdose komfortable an und aus schalten. Das gleiche Prinzip kann beim Fernseher angewendet werden, indem eine Steckdose für TV, Playstation, DVD oder Blueray Player, Reciever und Stereo-Anlage verwendet wird. Mit wenig Aufwand lässt sich hier der Stromverbrauch enorm reduzieren. Für die Liebhaber der Fernbedienung, die den Gang zur Mehrfachsteckdose mit Schalter scheuen, gibt es auch eine Lösung: Steckdosen mit Fernbedienung. Natürlich verbrauchen diese selber auch Strom, aber es rechnet sich wenn nur noch ein Gerät passiv Strom verbraucht und nicht mehr vier.

Wenn Sie diese Dinge beherzigen, werden Sie erstaunt sein, was im Laufe eines Jahres an Strom gespart werden kann. Haben Sie noch weitere Ideen, die zum Stromkosten sparen führen können?

Spartipps beim Einkaufen

In der heutigen Zeit muss jeder ans Sparen denken. Beim Einkaufen lässt sich bereits für den täglichen Bedarf einiges sparen. Vor dem Einkaufen ist es ratsam die Preise zu vergleichen und Sonderangebote heraus zu suchen. Das kann sowohl im Internet geschehen als auch durch das studieren der Handzettel. Das macht zwar ein wenig Arbeit, zahlt sich aber ganz bestimmt aus. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Einkaufen mit Notizzettel. Schreiben Sie zuhause immer gleich das auf, was benötigt wird. Gehen Sie systematisch nach Ihren Notizen vor und kaufen möglichst nur das, was Sie aufgeschrieben haben. So lassen Sie sich nicht von den Supermarkt-Betreibern zu teuern Lust Käufen verleiten von Produkten, die sie eigentlich garnicht kaufen wollten.

Gehen Sie nicht hungrig einkaufen; das verführt nur dazu, mehr zu kaufen als nötig. Die Ware in den Regalen ist so angeordnet, dass in Augenhöhe die teuren Produkte zu finden sind. Beachten Sie die sogenannte “Bückware”, was nichts anderes bedeutet, als dass der Blick einmal nach unten gehen sollte, um dort die preiswerteren Artikel zu entdecken. Ebenso können sich weiter oben die besonderen Angebote befinden. Fast immer gibt es Aktionsware die extra gekennzeichnet ist. Kaufen Sie zum Beispiel nicht immer den gleichen Aufschnitt, sondern lassen Sie sich durch Angebote zu etwas neuem verleiten. Nicht selten gibt es auch an Wursttheken mit Frischware Angebote die deutlich günstiger sind als die eingepackte Massenware.

Sie werden es nicht glauben, wie viel Geld Sie durch das Anwenden dieser Tipps beim Einkaufen sparen werden. Was würden Sie vorschlagen, um noch mehr sparen zu können?

Energie Spartipps im Überblick

Das Energie sparen ist heutzutage aus unterschiedlichen Gründen ein allseits präsentes Thema. Im Vordergrund stehen dabei der Umwelt- und Klimaschutz sowie der pekuniäre Aspekt der Verbraucher. Unter Energie werden dabei der elektrische Strom sowie die Heizung von Warmwasser und Wohnraum subsummiert. Jeder Bürger muss die von ihm benötigte Energie bei einem der zahlreichen Energieversorger kaufen. Die Betreiber von Fotovoltaik-Anlagen können entscheiden, ob sie den aus der Sonnenenergie erzeugten Strom selber nutzen, oder aber an den vertraglichen Energieversorger verkaufen, der dafür die gesetzlich festgeschriebene Einspeisevergütung zahlt und die gekaufte Energie in das öffentliche Netz einspeist.

Ebenso wie die laufenden Lebenshaltungskosten steigen auch die Energiekosten kontinuierlich. Und so liegt es nahe, alle Möglichkeiten zu nutzen, um beim Verbrauch an Energie zu sparen, um auf diese Weise die Energiekosten zu senken, oder zumindest eine Kostensteigerung zu vermeiden.

Durch den Marktwettbewerb unter den Energieversorgungsunternehmen können die Bürger als Kunden das für sie beste Angebot aussuchen. Das gilt sowohl für die Auswahl des Energieversorgers als auch für die angebotenen Tarife. Während bei der Energie Strom die Zahl der Anbieter groß ist, muss sie bei der Energie Heizung als noch recht überschaubar bezeichnet werden. Ein Tipp zum Energiesparen lautet: Den passenden Tarif beim günstigsten Energieversorger auswählen, und zwar bei einem individuellen Kosten-Nutzenvergleich. Dabei können Strom und Energie zum Heizen durchaus von verschiedenen Energieversorgern bezogen werden.

Es wird auch vielfach das eigene Energieverhalten der Bürger angesprochen. Sowohl Wohnungsmieter als auch Haus- respektive Wohnungseigentümer können durch ein aufmerksames und geschicktes Handling im Alltag sowohl Strom- als auch Heizkosten einsparen. Ein Standby der Elektrogeräte kostet Strom. Die Geräte müssen ausgeschaltet, die Verbindung zum Stromnetz unterbrochen sein. Beim Gerätekauf sollten Mehrkosten als Einmalausgabe durchaus in Kauf genommen werden, wenn auf der Gegenseite eine dauerharte Reduzierung des Stromverbrauchs gewährleistet ist.

Bei den Heizkosten kann ein gekonntes tägliches Lüftungsverhalten in Haus oder Wohnung dazu beitragen, dass die vorhandene Wärme bestmöglich genutzt wird. Und Eigentümer von Haus oder Wohnung sollten darauf achten, dass bei der nächsten Renovierung die energetischen Erkenntnisse in Bezug auf Dämmung auch berücksichtigt werden.

Welche Tipps hätten Sie, lieber Leser, aus Ihrer eigenen Erfahrung zum Energiesparen bei Strom und Heizung?